Zuletzt aktualisiert am: 14. Juli 2026
Mit System die Blockaden lösen, Leichtigkeit entfalten
Lebst du wie du leben willst?
Machst du das, was du willst ?
Hast du das Gefühl, du kommst zu dir?
Oder bekommst du immer wieder das Gefühl, du trittst auf der Stelle, die Scham oder der Frust überrollt dich, du kommst nicht dazu, du zu sein ?
Woher kommt dieser Frust?
Wer sagt dir, dass du dich schämen musst – oder mehr leisten sollst?
Woher weisst du, was ein guter Mensch, ein guter Vater oder eine gute Mutter ist.
Vieles entsteht durch die Umgebung, durch Anpassung und durch Vorbilder.
Die Eltern, die soziale Umgebung, der Staat, die Religion prägen dein Lebens-Bild. Sie prägen das, was scheinbar für dich möglich ist in deinem Leben.
Es ist eine Ordnung, die bestimmte Körperformen, bestimmte Leistungen, bestimmte Lebensstrukturen als normal definiert – und alle anderen als abweichend. Du hast diese Ordnung nicht selbst gewählt.
Du bist in sie hineingewachsen.
Wenn du etwas anderes willst, dann wird diese Ordnung zu deiner Blockade
Dann wird das Lösen von Blockaden notwendig. Denn nur so kannst du deine Lebensgrenzen erweiter, die Persönlichkeit entfalten.
Der Wächter, der versteckte Herrscher deiner Grenzen
Wenn du nach einem langen Arbeitstag das Gefühl hast, nicht genug getan zu haben – wer hat entschieden, was genug ist?
Wer entscheidet, ob du richtig bist
– zu dick, zu dünn, zu männlich oder zu weiblich ?
Es ist dein innerer Wächter. Er gibt den Maßstab vor und outet sich als Saboteur wenn du die Grenzen überschreiten willst. Er bewacht deine Grenzen – auch wenn es nicht wirklich deine sind.
Er nimmt dir die Kraft und die Richtung, wenn du dich nicht an bestimmte innere Gesetze hältst.
Du willst kündigen – doch plötzlich überfällt dich die Angst vor Unsicherheit. Du willst lieben – doch Misstrauen erstickt das Gefühl.
Du bist an die Grenzen gestossen. Die Trauer, die Scham und die Lustlosigkeit sind deine Gefühle – aber die Ursache – die Begründung – ist nicht zwangsläufig deine.
Es sind fremde oder erlernte Blockaden.
Blockade-Hintergründe erkennen
Blockaden treten in allen Lebensbereichen auf: Beruf, Beziehungen, persönliche Entwicklung, Liebe und Lust.
Typische Anzeichen für Blockaden
Scham, Trauer, Hoffnungslosigkeit aber auch Wut und Aktionismus – wie auch Prokrastination.
Aber nicht wenn es mal auftritt, sondern wenn es sich thematisch wiederholt oder es sich wie festgewachsen anfühlt.
Es gibt dann nur richtiges oder falsches Verhalten. Die Welt in dem belasteten Thema ist aufgeteilt in Schwarz und Weiss oder richtig und falsch.
Die Blockade verhindert die Grautöne – sie fordert Perfektionismus oder absolute Hingabe. Das Gefühl ohne Blockade scheint Freiheit, doch fühlt es sich an, wie undenkbar oder verwerflich sie aufzugeben.
Ein Blockade basiert auf den scheinbar vernünftigen Grundlagen und natürlichen Argumenten.
Blockadetypen und ihre Ursachen
Erlernte Blockaden entstehen durch negative Erfahrungen, Misserfolge, Ablehnung, Kritik oder erlernte Glaubenssätze.
Du hast nach Anerkennung, Liebe oder Zugehörigkeit gesucht und wurdest jedoch zurückgewiesen. Die Umgebung hat dir so gezeigt, dass deine Leistung nicht richtig war.
Was bleibt ist ein schlechtes Selbstwertgefühl.
Heute vermeidest du deswegen ähnliche Situationen, auch wenn sich die Situation gewandelt hat.
Solidaritäts-Blockaden entstehen durch Loyalität zur Familie, Angst vor Ablehnung, Schuldgefühle oder den Wunsch nach Zugehörigkeit.
Nur wenn du auf eine bestimmte Art und Weise dein Leben führst, darfst du dazu gehören.
Was wäre, wenn du männlicher als dein Vater wärest, wenn du unzüchtiger als deine Mutter sein willst, wenn du dir nicht so viel Sorgen machen willst oder erfolgreicher sein willst.
Die Angst vor dem Verlust der Solidarität – der Zugehörigkeit – setzt die Grenzen und wird jede Grenzüberschreitung verhindern.
Du bleibst klein, um dazuzugehören.
Generative Blockaden entstehen durch familiäre Prägungen, generationenübergreifende Muster, Traumata oder unbewusst übernommene Lebensregeln.
Niemand ist eine Insel, alle haben wir eine Herkunft in der Regeln galten, die über Generationen unbewusst weitergereicht werden. Es sind Blockaden, die scheinbar keinen offensichtlichen Grund haben.
Manchmal sind es Traumata, die über Generationen weitergereicht wurden. Du spürst Grenzen, deren Ursprung du selbst nicht erklären kannst.
Blockaden lösen
Selbsthilfe in 5 Schritten
Blockaden lösen bedeutet nicht, gegen sich selbst zu kämpfen. Es bedeutet, die Muster zu erkennen, die dich bisher begrenzt haben.
Blockaden liegen im Unterbewussten verankert. Zur Lösung brauchst du eine Vorgehensweise, Intuition und die Bereitschaft zum Ausprobieren.
Im Folgenden habe ich dir 5 Schritte für eine Blockadenlösung aufgezeigt.
- Das wiederkehrende Muster erkennen.
Wann und wie blockiert mein System - Die auslösende Situation beobachten.
Was genau passiert gefühlt mit dir in der Situation - Den inneren Maßstab hinterfragen.
Welche Werte werden verletzt - Neue Handlungsoption ausprobieren.
Sich nicht abschrecken lassen und etwas Neues ausprobieren - Die neue Erfahrung mehrfach wiederholen.
Erst die Übung macht die Veränderung nachhaltig
Sehr Hilfreich ist bei demVorgehen die Toleranz gegen sich selbst.
„Ich habe dieses oder jenes versucht und auch wenn es noch nicht funktioniert hat, so werde ich beim nächsten Mal etwas Neues probieren“
Es ist ein positiver Aufruf an das Unterbewusste, sich auf Veränderungen einzulassen.
Lösungen mit Hilfe
Blockaden liegen versteckt im Unterbewussten. So bedarf es eines chirurgischen Blickes die Blockadesysteme zu erkennen.
Von alleine lösen sich Blockaden niemals einfach auf.
Wann macht Unterstützung richtig Sinn?
- wenn dich das Thema seit Jahren begleitet
- wenn Beziehungen darunter leiden
- wenn Angst oder Scham Entscheidungen bestimmen
- wenn du trotz vieler Bücher nicht weiterkommst
- wenn sich dieselben Konflikte ständig wiederholen
Eine Blockade zeigt sich durch ihre Wirkung. Ihre Ursache bleibt im Verborgenen.
Was genau löst den Scham, die Lustlosigkeit oder die Wut aus. Welche Grenze soll nicht überschritten werden – was soll durch die Blockade geschützt werden?
Mit systemischen Fragen und Aufstellungen wird es offensichtlich.
Als erfahrener Coach, erkennt man aus den Antworten die Attribute, die der „innere Wächter“ aufzeigt. Der innere Wächter, der die Blockade für sinnvoll hält.
Wenn der innere Wächter sich angesprochen fühlt verändert sich die Körperspannung, ein Blick oder ein Nebensatz – der sagt hier sind wir an der Grenze angelangt.
Und mit der Information wird dann die Ablösung möglich. Die Situation wird emotional greifbarer.
Über HypnoSystem Kommunikation können die „Grenzen“ erweitert werden zu den neuen Möglichkeiten.
FAQ zu Blockaden
Was ist eine mentale Blockade?
Ist eine Lebensregel, die sich blockierend auswirkt.
Jeder lebt nach Regeln und Werten – allerdings wenn diese Werte und Regeln nicht zu dem Lebensentwurf passen, dann blockieren sie die Persönlichkeitsentwicklung.
Typische Blockadeauswirkungen?
- Angst vor Ablehnung
- Drang zum Perfektionismus
- starker Selbstzweifel
- unverhältnismäßige Schuldgefühle
- fehlendes Selbstvertrauen
Kann man Blockaden selbst lösen ?
Ja – auf jeden Fall! Dazu gehört allerdings Selbstvertrauen und Experimentierfreude. Dann kann man in kleinen Schritten diese Blockade verschieben.
Welche Methode hilft bei tiefen Blockaden?
Systemische Methoden. Mit kreativen systemischen Fragen und evtl Aufstellungen werden Blockaden fassbar und sichtbar.
Mit strukturierten emotionalen Rückgabetechniken werden dann die offensichtlichen Blockaden abgelöst.
KiSSys ganzheitliches Vorgehen
KiSSys ist meine Entwicklung für diese umfassende Lösungs-Arbeit.
Es ist ein nachhaltiges ganzheitliches Konzept aus Kommunikation, Psychologie der Lebensstrukturen, Hypnose und Systemik.
Viele Jahre Erfahrung mit Blockaden haben die Basis für die effektive Lösungsarbeit gelegt.
Blockaden lösen, die Persönlichkeit entfalten.
Peter Rohde – KiSSys
HypnoSystem Coach &
Gedankenarchitekt
mail@PeterRohde.de

