Die Entscheidungskraft aktivieren
Inhalte des Kapitels
Herzlich willkommen in dem Kapitel „die Entscheidungskraft aktivieren“
Diese Woche dreht sich um ein Thema, das eine enorme Wirkung auf dein Selbstvertrauen hat: Entscheidungen treffen.
Die Entscheidungskraft stärken und die Selbstwirksamkeit fördern.
In diesem Kapitel erkennst du:
- warum Entscheidungen manchmal schwerfallen
- welche inneren Muster dich bremsen
- wie du mehr Vertrauen in deine eigene Urteilsfähigkeit entwickelst.
Durch tägliche Übungen, Reflexionen und kleine Herausforderungen trainierst du, Entscheidungen bewusster zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und deine persönliche Handlungsfähigkeit Schritt für Schritt auszubauen.
Die Challenge begleitet dich:
Mit praktischen Entscheidungsexperimenten, Glaubenssätzen und Reflexionen für mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit im Alltag.
Entscheidungen treffen, sich selbst vertrauen !
- Warum ist es oft so schwer, Entscheidungen zu treffen?
- Weshalb werden Entscheidungen immer wieder verschoben ?
- Darf ich das, was ich gerne möchte ?
- Kann ich das schaffen ?
- Was wird man über mich denken ?
Gründe gibt es viele, die meist zwischen Kopf und Bauch liegen.
Wir wollen alles richtig machen, nichts verpassen und jede Auswirkung prüfen.
Aber genau das lähmt.
Leichtigkeit entsteht, wenn wir lernen, loszulassen:
Perfektionismus, Angst vor Fehlern und die ständige Suche nach Sicherheit.
Selbstvertrauen macht Entscheidungen leichter.
Es muss dann nicht alles gleich klappen, denn man vertraut und weiß, dass auch der zweite Weg zum Ziel führen kann.
Diese Sicherheit ist eine innere Gelassenheit in entscheidenden Situationen.
Jeder braucht für sich das Gefühl der Freiheit, Entscheidungen treffen zu können und zu dürfen. Das ist die Freiheit, das eigene Leben zu bestimmen.
Fehlt diese Freiheit – wird sich entscheiden zu einem Druck und Leid.
Das Gefühl, das Leben bestimmen zu können geht verloren.
Was kann das Treffen von Entscheidungen so schwer machen
Die Moral, der Glaube an "richtig" und "falsch", die ständige Slbstkontrolle lassen es einfach nicht zu, das "Wollen" in die Tat umzusetzen.
Es ist eine Art erlernter Hilflosigkeit.
Es ist ein Gefühl wie eingesperrt sein, zwischen wollen und können.
Selbstcheck Entscheidungsfreude
Bevor wir im nächsten Abschnitt uns die Einschränkungen ansehen, stell dir doch erst mal ein paar Fragen zu deiner Entscheidungsfreude und vermerke deine Antworten in deinem Tagebuch.
Mach es dir leicht und sei spontan in deinen Antworten, wenn du die Fragen liest.
- Welche Entscheidungen treffe ich leicht ?
- Wie fühle ich mich, wenn ich Entscheidungen treffe?
- Kann ich schnell Entscheidungen treffen?
- In welchen Situationen vermeide ich Entscheidungen, obwohl ich handeln könnte?
- Wie oft frage ich andere um Rat, bevor ich eine Entscheidung treffe?
- Was ist die größte Angst, die ich mit einer falschen Entscheidung verbinde?
Selbstwirksamkeit und Entscheidungen
Selbstwirksamkeit ist eine Selbsterwartung und persönliche Überzeugung, selbst schwierige Aufgaben, Herausforderungen oder Probleme durch eigenes Handeln wirksam bewältigen zu können.
Selbstwirksamkeit zeigt sich dadurch, dass man an sich und die eigenen Kompetenzen glaubt.
Gute Entscheidungen brauchen eine starke Selbstwirksamkeit dafür, etwas wirklich bewirken zu können.
Fehlt es hingegen an Selbstwirksamkeit, entsteht das Gefühl, keine Kontrolle zu haben.
Man glaubt immer mehr an (un)Glück oder Zufall und nicht an die eigene Handlungskompetenz.
Das hat auf die Entscheidungen einen großen Einfluss.
Es kommt mehr zum verschieben von Entscheidungen, zu aggressiven oder auch zu übervorsichtigen Entscheidungen
Im folgenden Test kannst du prüfen, wie weit du an deine Selbstwirksamkeit glaubst und prüfen, wie weit sie deine Entscheidungskraft beeinflusst.
Selbstwirksamkeitstest.
Im Folgenden siehst du einen Test mit Fragen zur Selbstwirksamkeit.
Für ein klares und unverfälschtes Bild ist es gut, diese Testfragen spontan und ohne Nachdenken nach der folgenden Skala von 1 bis 4 Punkten zu bewerten.
Punkte: (1) stimmt nicht, (2) stimmt kaum, (3) stimmt eher, (4) stimmt genau
Frage |
Punkte |
|---|---|
Wenn sich Widerstände auftun, finde ich Mittel und Wege, mich durchzusetzen. |
|
Die Lösung schwieriger Probleme gelingt mir immer, wenn ich mich darum bemühe. |
|
Es bereitet mir keine Schwierigkeiten, meine Absichten und Ziele zu verwirklichen. |
|
In unerwarteten Situationen weiß ich immer, wie ich mich verhalten soll. |
|
Auch bei überraschenden Ereignissen glaube ich, dass ich gut mit ihnen zurechtkommen kann. |
|
Was auch immer passiert, ich werde schon klarkommen. |
|
Schwierigkeiten sehe ich gelassen entgegen, weil ich meinen Fähigkeiten immer vertrauen kann. |
|
Für jedes Problem kann ich eine Lösung finden. |
|
Wenn eine neue Sache auf mich zukommt, weiß ich, wie ich damit umgehen kann. |
|
Wenn ein Problem auftaucht, kann ich es aus eigener Kraft meistern. |
|
Summe |
|
Dieser Test zeigt nur auf, wie sehr man an seine Selbstwirksamkeit glaubt
bzw. wie bewusst man sie wahrnimmt. Er zeigt nicht auf, wie Selbstwirksam man tatsächlich ist.
Bei Stress kann ein „zu hohes“ und „zu niedriges“ Selbstwirksamkeitsgefühl der Auslöser sein.
Zu hoch = ich schaffe alles und scheitere immer wieder.
Zu niedrig = ich traue mich nicht etwas umzusetzen.
Der weltweite Durchschnittswert dieses Tests liegt bei 29 Punkten +/- 4 Punkte
Selbstwirksamkeit ist der Glaube daran, etwas bewirken zu können.
Es ist wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass Selbstwirksamkeit entsteht,
wenn du etwas umsetzt und du es dir bewusst machst.
Selbstwirksamkeit entsteht daraus die Augen und Ohren offen zu halten, für die eigene erfolgreiche Handlung.
Selbstwirksamkeitsgefühle entstehen durch die Wiederholung von erfolgreichen kleinen Handlungen.
Selbstwirksamkeit
• ... gibt dir die innere Sicherheit, dass du durchsetzungsfähig bist, auch wenn andere dich infrage stellen.
• ... hilft dir, realistische Alternativen zu bewerten und zu wählen, weil du auf deine Fähigkeit vertraust, mit der Wahl zu leben.
• ... schafft den Raum für gesunde Abgrenzung, indem du lernst, Nein zu sagen, ohne dich schuldig zu fühlen.
Es gibt viele "gute" Gründe, die die Selbstwirksamkeit und Entscheidungskraft verhindern.
Der Verhinderer-Katalog
Die Reihe der Möglichkeiten, die eine Entscheidungsfindung verhindern ist lang.
Je nach Menschen-Typ, Sozialisation und Erfahrungen wird die eine oder andere Entscheidung getroffen oder vermieden. Je mehr man glaubt, entscheidungsfähig zu sein oder auch unfähig, desto stärker wird die Überzeugung genau das zu können oder auch nicht. Aus dem Verhindererkatalog kannst du dich jetzt in deine Verhinderer einfühlen und sie im Tagebuch vermerken.
Angst vor Fehlern
- Perfektionismus: Der Wunsch, immer die „beste“ Entscheidung zu treffen, kann lähmend wirken.
- Konsequenzen: Die Sorge, dass die gewählte Option negative Konsequenzen hat, führt zu Zögern.
- Unumkehrbarkeit: Entscheidungen, die schwer oder gar nicht rückgängig zu machen sind, erzeugen hohen Druck.
Überforderung durch zu viele Optionen
- Choice Overload: Eine große Anzahl von Alternativen macht es schwieriger, eine klare Entscheidung zu treffen
- Analyse-Paralyse: Zu viel Nachdenken und Abwägen führen zu einem Zustand, in dem keine Entscheidung getroffen wird.
Emotionale Blockaden
- Furcht vor Verlust: Die Angst, etwas Wertvolles aufzugeben (z. B. eine Chance), kann blockieren.
- Unsicherheit: Emotionale Unsicherheit oder Zweifel an den eigenen Fähigkeiten erschweren die Entscheidungsfindung.
- Vergangenheitsmuster: Alte negative Erfahrungen mit Entscheidungen können Hemmungen auslösen.
Mangel an Klarheit
- Unklare Ziele: Wenn das Ziel oder der gewünschte Ausgang der Entscheidung nicht klar ist, fällt das Abwägen schwer.
- Unwissenheit: Fehlende Informationen oder mangelndes Wissen führen zu Unsicherheit.
- Konflikt zwischen Werten: Wenn Entscheidungen im Widerspruch zu persönlichen oder gesellschaftlichen Werten stehen, wird es kompliziert.
Soziale und äußere Einflüsse
- Erwartungen anderer: Der Wunsch, anderen zu gefallen oder Erwartungen zu erfüllen, kann lähmend wirken.
- Vergleich mit anderen: Das ständige Vergleichen der eigenen Optionen mit denen anderer führt zu Unsicherheit.
- Druck von außen: Zeitdruck oder äußere Zwänge erschweren den Entscheidungsprozess.
Psychologische Faktoren
- Entscheidungsangst: Eine spezifische Angst, die durch Unsicherheit und die Verantwortung für mögliche Konsequenzen ausgelöst wird.
- Vermeidungstendenz: Der Wunsch, unangenehme Situationen zu vermeiden, kann dazu führen, dass Entscheidungen aufgeschoben werden.
- Selbstwertprobleme: Zweifel an der eigenen Fähigkeit, die richtige Wahl zu treffen.
Jetzt kennst du einige Grundlagen für Entscheidungen.
Du hast eine Übersicht über die Entscheidungsverhinderer kennengelernt.
Jetzt markiere deine Verhinderer mit Prioritäten von 1-3
(1 = häufig stören bis 3 = hin und wieder störend)
für dein Thema, das du bearbeiten willst.
Konzentriere dich auf die Prio 1 und 2 und suche nach einer einfachen Lösung
Löse dich von dem Gedanken möglicher Perfektion und mache es "einfach".
Du weißt jetzt, die Schwierigkeit bei der Entscheidungsfindung basiert zu einem großen Teil auf der eigenen Unsicherheit.
Den ersten Schritt diese Unsicherheit und den Druck ablegen zu können, wirst du in den nächsten Tagen üben.
Hierbei geht es darum, sich an einfache Entscheidungswege zu gewöhnen.
Für jede Übung gilt - es soll einfach sein und erfolgreich werden!
Entscheidungen sind emotional.
Wenn du eine Entscheidung triffst, bist du überzeugt, dass
- es so sein muss
- es nicht anders geht
- es so verlangt wird
- du es nicht anders kannst / willst
- es so logisch / vernünftig ist
Es ist eine solche oder ähnliche emotionale Überzeugung, die die Entscheidung trägt.
Selbst wenn man weiß, die Überzeugung ist nicht richtig, kann man sich manchmal nicht dagegen wehren. Ein altes Entscheidungsmuster aufgeben und ein neues aubauen, braucht Übung, Geduld und Toleranz.Im folgenden Abschnitt bekommst du dafür die richtigen Grundlagen.
Glaubenssätze zur Entscheidungshilfe
Entscheidungen treffen und Selbstvertrauen gehen Hand in Hand.
Zu diesem Selbstvertrauen verhelfen auch starke Glaubenssätze.
Für deine EntscheidungsChallenge suche dir aus folgenden Glaubenssätzen die aus, die dich direkt ansprechen und übernehme sie in dein Tagebuch.
- Ich treffe Entscheidungen schnell und intuitiv, ohne mich zu lange aufzuhalten.
- Ich vertraue darauf, dass ich mit meinen Entscheidungen gut umgehen kann.
- Entscheidungen treffen macht mir Spaß und gibt mir ein Gefühl von Kontrolle.
- Ich brauche keine Bestätigung von anderen, um eine Entscheidung zu treffen.
- Es ist für mich in Ordnung, auch mal eine falsche Entscheidung zu treffen – ich lerne daraus.
- Entscheidungen sind eine Chance, mich weiterzuentwickeln, und keine Bedrohung.
- Ich erkenne, dass es keine perfekte Entscheidung gibt, sondern nur die beste für den Moment.
- Ich fühle mich selbstbewusst, wenn ich spontan Entscheidungen treffe.
- Entscheidungen geben mir Klarheit und Fokus im Alltag.
- Ich nehme mir bewusst die Zeit, Entscheidungen zu reflektieren, ohne in Zweifel zu versinken.
Die Glaubenssätze, die du jetzt in deinem Tagebuch vermerkt hast, sollten in deiner Challenge täglich vorkommen bzw dir selber gesagt werden.
Prüfe zu deinen Glaubenssatz mal wieder,
wann habe ich es so gefühlt, wie es mein Glaubenssatz es suggeriert.
Habe ich an mich gedacht - Habe eine einfache klare Wahl getroffen - War ich tolerant mir gegenüber
Vertiefe das erfolgreiche Gefühl !
Die tägliche Bewusstheit
In der Lern- und Erfahrungschallenge solltest du dich auf einen engen Themenkreis ausrichten
Wähle deshalb für die Challenge ein klares Entscheidungstestfeld aus.
Es sollte herausfordernsd sein und eine positive Erfahrung werden
Mach es dir nicht schwer und sei immer tolerant zu dir.
Die Angst vor Entscheidungen zu verlieren bedarf einer Bewusstheit, die du jetzt die nächsten 6 Tage übst.
Hier erhältst du einige Beispielthemen. Wähle eines aus oder erstelle für den Bereich ein eigenes Beispiel.
Schreibe dein Beispiel in dein Tagebuch.
Beispielkatalog: Tägliche Entscheidungen
- Alltagsroutinen:
- „Was frühstücke ich heute?“
- „Gehe ich heute zu Fuß oder fahre ich mit dem Fahrrad?“
- Arbeitsabläufe:
- „Welche Aufgabe bearbeite ich als Nächstes?“
- „Wähle ich heute eine kreative Lösung oder halte ich mich an bewährte Methoden?“
- Freizeitgestaltung:
- „Nehme ich mir heute Abend Zeit für einen Spaziergang oder ein Buch?“
- „Treffe ich Freunde oder verbringe ich Zeit für mich allein?“
- Kleine Veränderungen:
- „Probier ich heute eine neue Mittagspause-Route aus?“
- „Stelle ich mein Schreibtischlayout um?“
- Kommunikation:
- „Rufe ich jemanden an, mit dem ich lange nicht gesprochen habe?“
- „Schicke ich diese E-Mail heute oder plane ich sie für morgen?“
Tägliche Übung (Tag 1-6): Die kleinen Entscheidungen
- Bewusstes Entscheiden:
- Spreche deine Glaubenssätze
- Stell dir dich als entscheidungsstarke Persönlichkeit vor
- Nimm dir täglich deine Entscheidungen vor.
- Entscheide mindensten 3 x am Tag bewusst etwas aus deinem Katalog
- Zeitlimit setzen:
- Nimm dir maximal 30 Sekunden Zeit pro Entscheidung.
- Vertraue auf deine Intuition – um sie zu trainieren
- Dokumentation:
- Schreibe auf, welche Entscheidungen du getroffen hast.
- Notiere, wie es sich anfühlte, schnell und bewusst zu entscheiden.
- Schreibe auf, welche Befürchtungen eingetreten sind und wie es sich angefühlt hat
Die Abschlussübung am siebten Tag
Belohne dich am siebten Tag mit einer größeren Entscheidung. Siehe es als Belohnung für das, was du dich schon getraut hast. Wähle oder entwickle wieder ein Thema, was du am siebten Tag Entscheiden möchtest bzw was du eventuell immer wieder vor dir her schiebst.
Die großen Entscheidungen sollten für dich realistisch und umsetzbar sein, aber gleichzeitig herausfordernd genug, um einen echten Impuls für mehr Selbstvertrauen zu geben.
Es ist wichtig, dass du die Entscheidung nach den Übungen der Woche mit einem Gefühl von Klarheit und Kontrolle treffen kannst.
Wähle so ein Thema für dich und trage es in dein Tagebuch ein.
Beispielkatalog: Größere Entscheidungen
- Beruf und Karriere:
- „Soll ich eine herausfordernde Arbeit übernehmen ?“
- „Spreche ich ein schwieriges Thema im Team / mit dem Chef an?“
- Zwischenmenschliche Beziehungen:
- „Spreche einen Wunsch / Konflikt in meiner Beziehung an?“
- „Entschuldige ich mich oder verzeihe ich eine übergriffige Situation ?“
- Persönliche Weiterentwicklung:
- „Melde ich mich zu einem Kurs oder Workshop an, der mich herausfordert?“
- „Beginne ich mit einem Ziel, das ich immer aufgeschoben habe?“
- Lebensgestaltung:
- „Plane ich eine Reise oder ein Erlebnis, das ich mir schon lange wünsche?“
- „Soll ich mein Wohnumfeld verändern, z. B. umziehen oder umdekorieren?“
- Gesundheit und Wohlbefinden:
- „Ändere ich meine Ernährungsweise oder probiere eine neue Sportart aus?“
- „Lasse ich einen lange aufgeschobenen Gesundheitscheck machen?“
Tag 7: Die große Entscheidung
- Identifiziere eine größere Entscheidung:
- Wähle dein Thema oder beschreibe es?
- Bereite dich vor:
- Notiere dir kurz die Vor- und Nachteile deiner Optionen (max. 5 Minuten).
- Überlege: Was ist das Schlimmste, das passieren könnte – und wie realistisch ist es?
- Stell dir vor wie du die Entscheidung umsetzt
- mit welchen Mitteln
- welche innere Haltung und Gefühle
- Triff die Entscheidung:
- Setze eine Frist für die Entscheidung, idealerweise innerhalb von 36 Stunden.
- Handle entsprechend deiner Wahl.
Reflexion:
- Wie hat sich dein Umgang mit Entscheidungen im Laufe der Woche verändert?
- Was hat dir das Treffen der großen Entscheidung gezeigt?
- Welche Erkenntnisse nimmst du für die Zukunft mit?
- worauf willst du achten ?
- bei welchem Gefühl willst die Entscheidungen nochmals überdenken ?
- bei welchen Entscheidungen fühlst du dich schnell überfordert ?
- wie kommunizierst du, wenn du dir Bedenkzeit für eine Entscheidung nehmen willst ?
- wie löst du einen Entscheidung, die du scheinbar nicht treffen magst ?